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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Warum 30 Tage?

30 Tage sind eine gute Dauer, um sich eine neue Verhaltensweise anzueignen. Wer sich nur fünf Tage mit einem Thema befasst, hat vielleicht viel gelernt, aber noch keine Routine erreicht. Wer sich gleich drei Monate einem Thema widmet, erzielt bestimmt eine bessere Wirkung – es erfordert aber einiges mehr an Willenskraft so lange durchzuhalten – viele beginnen dann schon gar nicht. In vielen Bereichen wird daher empfohlen, sich 2 bis 6 Wochen einem Thema zu widmen, in dem man sich verbessern möchte. Bei PositiveChange sind es einheitlich 30 Tage.

Kann man auch mehrere Bereiche gleichzeitig trainieren?

Mit einem Benutzerkonto können Sie derzeit nicht mehrere Trainings parallel durchführen. Die Idee dahinter ist: Sie wählen für die 30 Tage einen Kernbereich. So erreichen Sie voraussichtlich mehr. Selbstverständlich können Sie - wenn Sie wollen - auch andere Bereiche lesen und Tipps umsetzen. Im Fokus bleibt der eine von Ihnen gewählte Bereich.

Wie gross ist der zeitliche Aufwand?

Um sich eine Gewohnheit anzueignen, ist weniger die absolute Dauer wesentlich, sondern, dass man das neue Verhalten möglichst täglich anwendet. Dass es schliesslich so selbstverständlich wie Zähneputzen, auf die Uhr schauen oder Nachrichten ansehen wird. Erfahrungswerte in den Bereichen Bewegung, Entspannung und Gehirntraining haben gezeigt, dass bereits 10 Minuten Übung am Tag nach einigen Wochen messbare Erfolge möglich machen. 10 Minuten am Tag ist daher der „Minimalstandard“ bei PositiveChange. Wohlgemerkt: 10 zusätzliche Minuten! Wer bereits 60 Minuten in der Woche Sport treibt, soll über die 30 Tage nun 120 Minuten trainieren. Sie müssen nicht täglich das selbe tun – passen Sie sich ruhig den aktuellen Möglichkeiten und Einschränkungen an. Wenn es zur Gewohnheit wird, dass Sie täglich kurz ans Thema denken und überlegen, wie Sie etwas davon in den Alltag integrieren können, dann haben Sie bereits den Weg zum neuen Verhalten vorgespurt. 60 Minuten in der Woche sind also das Minimum. Nach oben ist die Zeitskala selbstverständlich offen.

Wirklich täglich?

Das Ideal ist, täglich mindestens „etwas“ zu tun, unabhängig davon, wie lange. In der Realität ist das jedoch nicht immer so leicht. Die Spielregel lautet daher: 60 Minuten Engagement insgesamt in der Woche – jedoch möglichst über die Woche verteilt.

Warum werden so genaue Angaben zur Zeit und Häufigkeit gemacht? Ist das so wichtig?

Der Grund: Die Schwierigkeit für viele Vorsätze ist es, sie „in den zweiten Monat zu retten“. Je genauer die Spielregeln dafür sind, ob man es „geschafft“ hat, desto leichter fällt es, dran zu bleiben. Wer sich vornimmt „einfach manchmal etwas dafür zu tun“ wird vermutlich das Ziel schneller fallen lassen.

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